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Eisenherz

Eisenherz

Eisenherz

Releasedate: 27. September 2006

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AudioTracklist

  1. Engel der Nacht

    Engel der Nacht

  2. Schweig

    Schweig

  3. Flieg mit Mir

    Flieg mit Mir

  4. Träum schön kleines Kind

    Träum schön kleines Kind

  5. Die Seele brennt

    Die Seele brennt

  6. Still meinen Durst

    Still meinen Durst

  7. Liebestanz

    Liebestanz

  8. Königin der Schattenwelt

    Königin der Schattenwelt

  9. Dreieckslust

    Dreieckslust

  10. ICh hör wie Du schreist

    ICh hör wie Du schreist

  11. Liebesspiel

    Liebesspiel

Deutschsprachiger Gothic-Metal mit orchestralen Arrangements

Videoplayer

Unterschiedlicher können musikalische Welten kaum sein und doch vereinen sie sich beim Debütalbum der deutschen Band EISENHERZ zu einer eindrucksvollen Symbiose.  Klassik-Arrangements treffen auf harte moderne Metalklänge und verschmelzen zu einem ausdruckstarken und epischen Klangteppich. Raue männliche Gesangparts stehen einer zarten weiblichen  Stimme gegenüber, die es versteht, die Zuhörer in andere Sphären zu heben. Durch diese bewusst eigenwillige Zusammenstellung gelingt es EISENHERZ ein ganz eigenes Soundgerüst zu erschaffen. Unterstützung bekamen EISENHERZ vom Produzenten Dieter Roth dessen Handschrift unter anderem auch die letzten drei Haggard-Alben trägt.

Die Texte spiegeln oftmals versteckte erotische Sehnsüchte, Wunsch- und Lustträume wider. Aber auch sozialkritische Aspekte werden z. B. beim Titel Träum schön kleines Kind  laut. Dieser Text spiegelt in seiner zeitlosen Form durchaus mittelalterliche als auch aktuelle Szenarien wider. Passend dazu werden teilweise Refrain und Textstellen in Latein gesungen.  Die energiegeladenen Arrangements sind intelligent ausgeklügelt und überraschen den Hörer immer wieder mit neuen Wendungen. Straightes Gitarren-Riffing, ein Bass, der nicht nur als Rhytmusinstrument verstanden wird, sondern den Songs einen  mitreissenden Groove verpasst und das treibende Schlagzeug bilden gleichermassen eine Einheit. So entsteht ein Sound der die Zuhörer unweigerlich in seinen Bann zieht und dem „Film im Kopf“ freien Lauf lässt.